Lange Straße 71
Leffers-Eck bis Lappan
Leffers-Ecke
Stedinger Hof
Ullmanns Ecke
Max Ullmann
Der Lappan
Textilkaufhaus Leffers
Kaiserhof - Cafè Central
Herbarts Geburtshaus
Hotel Graf Anton Günther
Zum deutschen Kaiser
Metropol-Theater
Haus Wittekind
Potthast-Muckelmann
Moorriemer Haus
Zweirad Munderloh
Gustav Zimmer
Graf-Christopher-Haus
Kunstschlosserei Busse
Die Rudelsburg
Oldenburger Nachrichten
Nordwest-Zeitung
Große Wassermühle
Kaufhaus Hitzegrad
Stadt(Heimat)museum
Café Hassenbürger
A. Wollering Ww.
Restaurant Backmeyer
Stautorcafè
Kunstgewerbemuseum
Hotel de Russie
Rose am Stau
Fährmann am Stau
Windmühlen am Stau
Fischbratküche
Altes Gymnasium
Theaterrestaurant
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Ullmanns Ecke

Eine der markantesten Ecken Oldenburgs ist die Kreuzung Heiligengeistwall/Lange Straße.
An dieser Stelle stand das alte Heiligengeisttor. Das nach dem Stadtbrand 1676 errichtete Tor wurde 1801 durch ein Gittertor ersetzt. Zwei Wachthäuser im gleichen Stil standen an beiden Seiten des Tores. 1868 wurde das Gittertor entfernt und die Wachthäuser abgebrochen. Der Architekt Schnittker erbaute 1870/72 zwei Häuser, die trotz etlicher Umbauten noch heute in ihrer Grundform bestehen.
Bemerkenswert ist, das an dieser Straßenkreuzung in den 20er-Jahren die erste Oldenburger Verkehrsampel in Betrieb genommen wurde.



1901 - An dieser Stelle, der Haarenbrücke, beginnt die Lange Straße. Das rechte Haus erwarb 1901 der Kaufmann Max Ullmann. Im linken Haus hatte jahrzehntelang Otto Wulff seine Lotterie-Annahmestelle.



1905 - Im linken Eckhaus hatte H. Hintzen seinen Restaurationsbetrieb. Dahinter Uchtmanns Hotel.



1903 - Links Staulinie und rechts Heiligengeistwall.



1905 - Straßenszene um die Jahrhundertwende. Rechts Max Ullmann, links Uchtmanns Hotel und der Lappan. Die Bogenlaternen wurden inzwischen durch neue Leuchten ersetzt. Ganz rechts eine der in dieser Zeit häufig anzutreffenden Litfassäulen.



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