Lange Straße 71
Leffers-Eck bis Lappan
Leffers-Ecke
Stedinger Hof
Ecke Heiligengeistwall
Max Ullmann
Der Lappan
Textilkaufhaus Leffers
Kaiserhof - Cafè Central
Herbarts Geburtshaus
Hotel Graf Anton Günther
Zum deutschen Kaiser
Metropol-Theater
Haus Wittekind
Potthast-Muckelmann
Moorriemer Haus
Zweirad Munderloh
Gustav Zimmer
Graf-Christopher-Haus
Kunstschlosserei Busse
Die Rudelsburg
Oldenburger Nachrichten
Nordwest-Zeitung
Große Wassermühle
Kaufhaus Hitzegrad
Stadt(Heimat)museum
Café Hassenbürger
A. Wollering Ww.
Restaurant Backmeyer
Stautorcafè
Kunstgewerbemuseum
Hotel de Russie
Rose am Stau
Fährmann am Stau
Windmühlen am Stau
Fischbratküche
Gaststätte "Schlachthof"
Altes Gymnasium
Theaterrestaurant
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Lange Straße

Die Lange Straße war in der Vergangenheit ein Teil des Hauptverbindungsweges zwischen Bremen und Friesland. Durch sie bewegte sich der gesamte Durchgangsverkehr. Die daraus entstehenden Verdienstmöglichkeiten machte die Lange Straße zur ersten Geschäftsstraße Oldenburgs. Sie beginnt am Marktplatz und endet, was viele Oldenburger nicht wissen, direkt hinter Ullmann an der Haaren-brücke. Auf den folgenden Seiten zeigen wir Fotos vom Marktplatz bis zur Leffers Ecke und zurück.



1959 - Blick in die Kleine Kirchenstraße. Links das Degodehaus und rechts die Farbenhandlung von Friedrich Spanhake. Heute ist dort der Geschenkeladen "Nanu-Nana". Nach vielen verunglückten Umbauten wurde das Haus von dem Unternehmen "Nanu-Nana" liebevoll restauriert.



1907 - Um die Jahrhundertwende prägten historische Fassaden die Lange Straße. Links die Einmündung der Kleinen Kirchenstraße mit dem Haus der Firma Kistenmacher das 1908 von Friedrich Spanhake übernommen wurde (siehe oberes Bild). Das zweite Haus an der rechten Seite (Lange Straße 44) wurde 1893 gebaut und inzwischen mehrmals umgebaut. Das Haus aus den Jahren vor1893 sehen Sie auf Seite 9.




Im dritten Haus von links, Lange Straße 51, befand sich das Hofbankhaus Ballin. 1971 wurde das Haus abgebrochen und durch einen überdimensionalen Versicherungsneubau ersetzt.
Das Bankhaus hatte ein repräsentatives Eingangsportal.
Die Tür wurde gerettet und im Eckhaus Lange Straße/Schüttingstraße eingebaut. Dort kann sie noch heute besichtigen werden.
1890 - Das Bankhaus Ballin, Lange Straße 51. 1918 - Anzeige des Bankhauses Ballin.


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