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Um 1900 - Das Geschäft für "Colonialwaaren, Putz & Kurzwaaren" von Max Hilsberg. Die Sandstraße (ab 1934 Dragonerstraße) und die Schulstraße, an deren Ecke sich das Geschäft befand, waren noch unbebefestigt.



Dragonerstraße 1

Als Mitte des 19. Jahrhunderts die Glashütte und die Warpspinnerei an der Stedinger Straße ihren Betrieb aufnahmen wuchs die Bevölkerung rund um die Fabriken stetig an. Rund um die Betriebe entstanden Wohnungen und Häuser. Max Hilsberg erkannte die Zeichen der Zeit und eröffnete an der Sandstraße (seit 1934 Dragonerstraße) Ecke Schulstraße ein Geschäft für die Dinge des tägl. Bedarfs.



Um 1900 - Vor dem Eingang seines Ladens: Max Hilsberg und seine Familie.



Er war sehr erfolgreich mit seinem Geschäft für "Colonialwaaren, Putz & Kurzwaaren" denn bereits 1902 eröffnete er an gleicher Stelle einen repräsentativen Neubau. Mit diesem Geschäft musste er sich gegen das genossenschaftliche, politische Konzept der "Konsumläden" behaupten.
Im etwa gleichem Baustil eröffnete gegenüber
Wilhelm Traut eine Bäckerei & Conditorei.
Die Anwohner konnten somit alle Einkäufe des täglichen Bedarfs an dieser Ecke erledigen.


1910 - Der imposante Neubau des Colonialwaarengeschäftes von Max Hilsberg.



Max Hilsberg (Mitte) im Kreis seiner Familie. Das Bild entstand vermutlich 1913 bei der Geschäftsübergabe an seinen Sohn (im Bild rechts daneben).



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