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Bürgerfelder Krug, Scheideweg

1912 - Der "Bürgerfelder Krug" am Scheideweg 153.



Der "Bürgerfelder Krug"

SCHEIDEWEG 153

Im Jahr 1887 errichtete der in Bürgerfelde ansässige Bäckermeister Georg Friedrich Duvenhorst
vor den Toren der Stadt, am Scheideweg 153, ein Wohnhaus mit Bäckerei und Wirtschaft. Der "Bürgerfelder Krug" wurde in den folgenden Jahren ständig erweitert und modernisiert. Durch den schönen Sommergarten mit einer Kegelbahn wurde er zum Ziel der Ausflügler aus der Umgebung.



1913 - So sah es am Scheideweg aus. Links der "Bürgerfelder Krug".



1912 - Der Sommergarten mit der überdachten Kegelbahn (rechts).



Bis zum 2. Weltkrieg bewirtschaftete die Familie Duvenhorst den "Bürgerfelder Krug". Der letzte Wirt war Adolf Duvenhorst. Danach übernahm Johann Meyer aus Ipwege die Wirtschaft, gab die Bäckerei auf und machte daraus einen Lebensmittelladen. Der ehemalige Wirt und Bäckermeister Adolf Duvenhorst eröffnete in der Nähe, am Scheideweg 149, erneut eine Bäckerei. 1953 wurde der "Bürgerfelder Krug" umgebaut und vergrößert. Dadurch erhielt das Haus ein neues Aussehen.
1965 wurde der Lebensmittelladen erweitert und der Entwicklung im Handel angepasst, musste aber 1980 endgültig aufgeben. In dem Anbau wurde eine Doppelkegelbahn eröffnet. Mit dem Bau eines Wintergartens im Jahre 1990 endeten die baulichen Veränderungen am "Bürgerfelder Krug".





1924

Anzeige der
Restauration Duvenhorst, Scheideweg 153


1959 - Der "Bürgerfelder Krug" nach seinem Umbau im Jahr 1953.



1959 - ...und der Sommergarten blieb erhalten.



2012 - Das "letzte" Jahr des "Bürgerfelder Kruges" als internationales Restaurant mit Kegelbahn und Wald-Café.



Einige Jahre später wurde der "Bürgerfelder Krug" verpachtet, und ein "Internationales Restaurant" darin eröffnet. Es dauerte nicht lange und das Lokal wurde endgültig geschlossen. Die traditions-reiche Gaststätte wurde 2013 abgerissen und auf dem Grundstück ein Mehrfamilienhaus errichtet.



2013 - Der "Bürgerfelder Krug" wird abgerissen. Bild: Friedrich Precht