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1910 - Die 1833 erbaute Brücke über die Haaren. Blick auf das Eckhaus Lindenallee/Haarenufer.



Lindenallee

Das Dobbenviertel wurde im ehemaligen Überschwemmungsgebiet der Haaren gebaut.
Mit "Dobben" wurde ein Gelände mit vielen Tümpeln und Wasserläufen bezeichnet. Seit 1833 gibt es in Höhe der heutigen Lindenallee eine Brücke über die Haaren. Sie führte zur dort ansässigen Gerberei und Dampfmühle Goens. In den 1870er Jahren wurde der Weg allmählich bis zum Eversten Holz ausgebaut und begradigt und im Jahre 1879 wurde mit der Bebauung der Straße begonnen.



1905 - Die Lindenallee von der Haarenbrücke aus gesehen.



Die Anlieger beabsichtigten Linden anzupflanzen und baten den Magistrat der Stadt die Straße "Lindenallee" zu nennen. Am 7. Februar 1880 genehmigte der Magistrat dieses Gesuch unter der Voraussetzung das die Anpflanzungen vorgenommen werden. Am 12. Dezember 1905 beschloss der Stadtrat auf Antrag des Magistrats die "Lindenallee" zu Ehren des Intendanten in "Meinardusstraße" umzubenennen. Die Anwohner beriefen sich darauf die Linden auf eigene Kosten gepflanzt zu haben und baten den Beschluss zurück zunehmen. Erst am 1. Januar 1934 erhielt die "Lindenallee" ihren Namen zurück. Nur der südliche Teil, ab Holzweg, behielt den Namen "Meinardusstraße".



1910 



1910 - Blick vom Haarenufer in die "Lindenallee".



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