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1949 - Das Clubhaus mit dem Saalanbau (rechts).



Nach dem Krieg wurde das Gebäude für einige Jahre von den Besatzungsmächten beschlagnahmt.
1949 bewirtschaftete Adele Schütt (die Ww. von Fritz Schütt) das Clubhaus weiter. Der VfB hatte in der Oberliga Nord gemeinsam mit dem HSV, Werder, St. Pauli u.a. eine große Zeit. Davon lebte auch das Clubhaus in dem man sich nach dem Spiel traf und jedes Spiel noch einmal ausführlich "diskutierte".



Am 21. 1. 1955 eröffnete Heinrich Hanenkamp, Inhaber der "Capitol-Lichtspiele" an der Heiligengeiststraße, im Saal des ehemaligen
"Grünen Hofes" die "Clubhaus-Lichtspiele". Hanenkamp betrieb sein Kino bis 1963 und übergab es dann an Lucia Janßen. Aber auch sie musste die "Clubhaus-Lichtspiele" 1966 aufgeben. Die Stadtteilkinos hatten wegen der Popularität des Fernsehens keine Chance mehr.

Rechts: Die Eröffnungsanzeige vom 20. 1. 1955 in der NWZ




 


1955

Im ehemaligen Saal
des "Grünen Hofes" wurden die
"Clubhaus-Lichtspiele"
eröffnet.


Nach Schließung der Lichtspiele im Jahre 1966 nutzten die Discounter "Aldi" und danach "Penny" den ehemaligen Saal.




Mit Einführung der Bundesliga 1963 und dem Vertragsspielersystem begann die finanzielle Misere
des VfB Oldenburg. Im Januar 1989 wurde auf einer außerordentlichen Delegiertenversammlung beschlossen das vereinseigene Stadion an der Donnerschweer Straße für 2,8 Mill. zu verkaufen.
Der Verein nutzt seitdem das Marschweg Stadion für seine Fußball-Spiele.
Der Gaststätte "Clubhaus" wurde die wirtschaftliche Grundlage entzogen. Der letzte Wirt war von 1970 bis 1993 der Oldenburger Rolf Henneke. Danach schloss die traditionsreiche Gaststätte für immer.



2017 - Das liebevoll restaurierte ehemalige "Clubhaus" an der Donnerschweer Straße.



Im Jahre 1977 erwarb Hermann Eiting das Haus der es 1994 weiter verkaufte. Der neue Käufer wollte das Haus abreißen lassen um den daneben liegenden Tankstellenkomplex vergrößern zu können. Der Abriss wurde von der Stadt nicht genehmigt. Das alte Clubhaus stand zwar nicht unter Denkmalsschutz, sei aber stadtbildprägend so die Begründung. Das Nebengebäude konnte aber um ein zweites Stockwerk erweitert werden. Danach wurde der gesamte Komplex an einen Investor verkauft. Das "Clubhaus" erhielt eine liebevolle Kernsanierung und erstrahlt seitdem in altem Glanz.



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