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Das Elektrizitätswerk an der Doktorsklappe

Um den steigenden Bedarf an Elektrischen Strom zu decken baute die AEG auf einem 2300 Quadratmeter großen Grundstück an der Doktorsklappe am Wendehafen ein neues Werk (Kosten 600 000 Mark). Den für weite Strecken geeigneten Wechselstrom gab’s nun nach dem Bau des neuen Elektrizitätswerks (zwei Drehstrom-Turbogeneratoren mit 2500 Kilowatt) Das Werk ging 1926 ans Netz und versorgte die Stadt Oldenburg mit Drehstrom. Dieses neue Drehstromwerk an der Doktorsklappe (Wendehafen/Stau) wurde errichtet von dem Architekten Klingenberg (siehe Bilder).

Nach der Stillegung des Kraftwerks nutzte die Bettfedernfabrik Fromm das Gebäude.
Heute stehen an der Doktorsklappe/Wendehafen Appartements und Eigentumswohnungen.



1935 - Eingang zum Kraftwerk an der Amalienstraße.



1926 - Ansicht vom Stau.



1926 - Das städtische Elektrizitätswerk mit Maschinenhalle.



1926 - Das städtische Elektrizitätswerk vom Stau aus gesehen.



1926 - Von Osten aus gesehen. Links das alte Gleichstromwerk.



1926 - Ansicht des Maschinenhauses.



1957 -  Der Standort des ehem. Elektrizitätswerkes am Wendehafen.



1950 - Das Kraftwerk mit dem Wendehafen (im Bild unten).



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