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Fritz Gieske

Fritz Gieske, Gebrauchsgrafiker

In den 1930ern Selbstportrait 1946 und 1971


Fritz Gieske wurde am 31. Dezember 1911 in Oldenburg, Lange Straße 85, geboren. Nach Abschluss der Städtischen Oberrealschule, (heute Herbartgymnasium) erlernte er den Beruf des Dekorateurs. Danach studierte er an der Wuppertaler "Fachschule für Handwerkskunst und Meisterschule für das Graphische Gewerbe". Ab 1933 arbeitete Fritz Gieske als Grafiker bei der "Emder Zeitung" und bis zum Beginn des 2. Weltkriegs bei der "Oldenburgischen Staatszeitung". Von 1939 bis 1945 wurde Fritz Gieske zum Militär eingezogen und geriet danach bis 1948 in sowjetische Kriegsgefangenschaft.



1938 - An der Reproduktionskamera ... und am Zeichenbrett




1938

Titelbild der Broschüre zum 125-jährigen Jubiläum des Oldenburgischen Infanterie Regiments
(links).
Buchdruck





Ca. 1935

Plakat zum Oldenburger Kramermarkt
(rechts).
Buchdruck




ca. 1925

Lappan mit Wallstraße
(links).
Buntstift und Kreide







1966

Titelseite der Sonderbeilage zum Neubau der Nordwest-Zeitung, Oldenburg
(rechts).
Rotationsdruck




Von 1948 bis 1951 war er als selbstständiger Gebrauchsgrafiker in Oldenburg tätig und leitete eine Lichtpauserei. In dieser Zeit machte er u.a. Werbung für die Oldenburger Kinos, die Firmen A.F.Thöle und Emsold.

1951 kam er als Graphiker zur
Nordwest-Zeitung und leitete dort die Chemigraphie
(Druckstockherstellung).

Bei der NWZ illustrierte er die täglichen Romanfolgen, Sonderseiten und alle für die Zeitung anfallenden graphischen Arbeiten bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1974.







1980
Kirche in San Carlos, Ibiza, Spanien.
Aquarell





Neben seinen beruflichen Arbeiten
entstanden viele Bilder auf seinen Reisen und seiner "Wahlheimat" Ibiza.
Dort besaß er seit den 60er Jahren ein Haus.

Fritz Gieske starb am 2. Juni 1981 in Oldenburg.



1980
San Carlos, Ibiza, Spanien.
Aquarell